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Straßenlaternen und Beteiligung des Jugendparlaments

Monika Zeeb berichte aus dem Ortsbeirat Bergholz-Rehbrücke vom 29.11.2017

Themen:

Beteiligung Jugendparlament – gut gemeint, schlecht gemacht
Neue Straßenlaternen für Radweg „Am Sportplatz“ und für die Straßen Im Bergfeld und Matthias-Claudius-Straße

Der Ortsbeirat bereitet die Sitzung der Gemeindevertretung vor; darüber berichte ich später. Heute gehe ich deshalb bei meinem Bericht über den Ortsbeirat nur auf zwei Punkte ein.

Beteiligung Jugendparlament – das war wohl nichts

Die Verwaltung hatte uns vorgeschlagen, die Hauptsatzung zu ändern. Dort sollte künftig auch stehen, dass das Jugendparlament in wichtigen Gemeindeangelegenheiten förmlich angehört wird. Das sei so in der Brandenburgischen Kommunalverfassung auch vorgeschrieben.
Das fanden wir im Ortsbeirat gut. Bekanntlich haben wir in Nuthetal ein ziemlich aktives Jugendparament, das von unserer Jugendkoordinatorin Jana Köstel vom Verein Brücke e. V. initiiert wurde und mitorganisiert wird. Es besteht schon seit Jahren; die Mitglieder bringen sich aktiv in die Jugendarbeit und in das Gemeindeleben ein. Mitglied im Jugendparlament wird man, wenn man dafür Interesse anmeldet. Oder aber – und das ist die Regel - man wächst im Jugendclub mit zunehmendem Alter einfach hinein.
Deshalb waren wir im Ortsbeirat für diese Änderung und haben brav beschlossen, dass wir das auch der Gemeindevertretung empfehlen. Doch das war für die Katz. Denn in der Sitzung der Gemeindevertretung am 12.12.2017 hat die Verwaltung diesen Beschlussantrag zurückgezogen. Die Kommunalaufsicht habe nämlich mitgeteilt - so die Bürgermeisterin -, dass eine solche Anhörung nur dann notwendig sei, wenn das jeweilige Jugendparlament auch förmlich gewählt wird. Da müsste also ein Wahlverfahren eingeführt werden. Wie das gehen könnte, damit hat sich nun niemand befasst. Das Jugendparlament selbst will nun darüber beraten, ob eine offizielle Wahl Sinn macht.

Straßenbeleuchtung

Der Ortsbeirat hatte darüber zu befinden, welche Straßenlaternen am neu gerichteten Radweg „Am Sportplatz“ und in den Straßen Im Bergfeld und Matthias-Claudius-Straße aufgestellt werden sollten. Zur Auswahl standen sogenannte Industrieleuchten (auf dem Bild links), wie sie bei uns in der Straße „Am Luchgraben“ stehen (die Ansichten sind verschieden; mir gefallen sie nicht) oder aber Leuchten der Marke „Erika“ (auf dem Bild rechts), die bei uns weit verbreitet sind. Die Erikas waren die Lampen, die nach der Wende von der Gemeindevertretung Bergholz-Rehbrücke als Ortslaternen bestimmt wurden. Der Ortsbeirat hat sich auch jetzt einstimmig für die Erika entschieden, darüber bin ich sehr froh. Ich finde die Erika passt viel besser in unser Ortsbild. Natürlich sind die neuen Erikas inzwischen LED-bestückt. Das schöne orangene Licht gibt es nicht mehr. Das haben nur noch die alten Natriumdampf-Lampen, von denen es bei uns zum Glück auch noch viele gibt..

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