Andrea Wicklein Patin des Mehrgenerationenhauses Nuthetal
Erst hat das Mehrgenerationenhaus Nuthetal zum Ende des vergangenen Jahres eine erneute Förderzusage aus dem neuen Aktionsprogramm des Bundes erhalten. Jetzt bekommt die Einrichtung mit der Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein eine dauerhafte prominente Fürsprecherin: Anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfangs des Mehrgenerationenhauses hat die SPD-Politikerin ihre Patenschaft erklärt.
Dazu Andrea Wicklein:"Die Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus Nuthetal ist mir eine Herzenssache. Von Beginn an begleite und unterstütze ich diese wichtige Einrichtung. Besonders beeindruckt bin ich vom großen ehrenamtlichen Engagement in der Alten Bergholzer Schule. Seit Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2007 leisteten die Freiwilligen über 10.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit."
"Bereits zum Start des Mehrgenerationenhauses im Jahr 2008 haben wir gemeinsam daran gearbeitet, dass der Bund in Nuthetal einen Treffpunkt der Begegnung und ein Ort des Miteinanders fördert. Auch die lange Hängepartie im vergangenen Jahr bis zur erneuten Förderentscheidung konnten wir erfolgreich meistern. Als Patin werde ich nicht nur weiter für das Mehrgenerationenhauses werben sondern vor allem dabei helfen, den langfristigen Erhalt der Strukturen zu sichern", so Andrea Wicklein.
"Wir freuen uns, dass aus der Mitgliedschaft von Andrea Wicklein in unserem Förderverein nun eine Patenschaft geworden ist. Die mehrjährige erfreuliche Zusammenarbeit mit ihr erhält nun auch einen passenden, Rahmen'", erklärte dazu der Leiter des Nuthetaler Mehrgenerationenhaus, Karlheinz Richter. "Wir werden alles dafür tun, dass es eine dauerhafte Patenschaft mit vorzeigbaren Ergebnissen wird. Der Förderverein für das Mehrgenerationenhaus Nuthetal hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen. Das bezieht sich sowohl auf das neue Leben im Haus als auch auf die noch erforderlichen Bauarbeiten am Haus (z.B. Zugang für Behinderte). Eine Patin wie Andrea Wicklein ist dabei für uns eine wichtige Unterstützung", so Karlheinz Richter.