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Schnappschüsse aus Nuthetal

Grab RosenfeldBis zu seinem Tod am 04. März 2003 lebte der 1931 in Königsberg (Ostpreußen) geborene Komponist Gerhard Rosenfeld in Bergholz-Rehbrücke. Der Meisterschüler u.a. von von Hanns Eisler und Rudolf Wagner-Régeny an der Akademie der Künste und spätere Lehrer an der Filmhochschule Potsdam Babelsberg und der Musikhochschule "Hanns Eisler" sowie der Universität Potsdam zählte zu den bedeutendsten deutschen Komponisten seiner Zeit. Ihm sind nicht nur zahlreiche "klassische" Orchesterwerke, Solokonzerte oder Opern zu verdanken, sondern auch Filmmusiken, z.B. zur der von ihm bis zu seinem Tod betreuten Langzeitdokumentation "Die Kinder von Golzow".

Nachfolgend haben wir für Sie einige Klangbeispiele seiner Werke zusammengestellt. Weiterhin kommen Sie von hier auf das aus Anlass der Uraufführung seiner Oper "Kniefall in Warschau“ für die Potsdamer Universitätszeitschrift "PUTZ" geführte Gespräch mit Gerhard Rosenfeld.


CD-HülleKlangbeispiele "Musik für Willy Brandt" (THOROFON - CTH 2344)

Violinkonzert Nr. 2: Beispiel1   Beispiel2   Beispiel3   Beispiel4   Beispiel5

Friedensgloria: Beispiel1   Beispiel2   Beispiel3

Musik für Willy Brandt: Beispiel1   Beispiel2


CD-HülleKlangbeispiele "Kniefall in Warschau" (THOROFON CTH 2391)

Beispiel1   Beispiel2   Beispiel3   Beispiel4


"Kniefall in Warschau"

Im Gespräch mit Gerhard Rosenfeld über seine neue Oper

Am 22. November 1997 wurde im Dortmunder Opernhaus Gerhard Rosenfelds Oper "Kniefall in Warschau" uraufgeführt. Mit dem Lehrbeauftragten für Tonsatz und Komposition an der Universität Potsdam führte Bringfried Löffler vom Institut für Musik und Musikpädagogik für PUTZ folgendes Interview mit Gerhard Rosenfeld.

Bilder: Musikverlag www.jpc.de, SPD Nuthetal


Ein persönlicher Nachruf des mit Gerhard Rosenfeld freundschaftlich verbundenen Librettisten Dr. Gerhard Hartmann, der mit Rosenfeld u.a. an der zunächst der Wende zum Opfer gefallenen Oper "Friedrich und Montezuma" arbeitete, ist in der Aprilausgabe 2003 der in Nuthetal herausgegebenen Zeitschrift "Der Nuthebote" unter dem Titel "In memoriam Gerhard Rosenfeld" abgedruckt. Eine Wiedergabe des Textes an dieser Stelle wurde uns leider nicht gestattet.