Brigitte Blankenburg-Vandersee

Brigitte Blankenburg-Vandersee

Berufsschullehrerin, Ingenieurin für Lebensmitteltechnologie

Verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Mitglied in der GEW und bei Brücke e.V.

“Ich bin froh, dass der Jugendclub mit seiner großartigen Arbeit inzwischen fest im Ort verankert ist, “ sagt sie. „Auch in Saarmund sollte eine verlässliche Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.“

Im Sozialausschuss setzte sie sich seit Jahren als sachkundige Bürgerin für qualifizierte Jugendsozialarbeit, ausreichende Kitaplätze, gute Kita- und Hortausstattung, bessere Spielplätze und verträgliche Kitagebühren ein und unterstützte den Neubau einer größeren Sporthalle in Bergholz-Rehbrücke.

Dr. Dieter Jeschke

Dr. Dieter Jeschke

war Fachschuldozent und Lehrer für Mathematik und Physik in Potsdam.

Vor der Wende lehrte er am Institut für Lehrerbildung in Potsdam im Fach Mathematik Didaktik. Gleichzeitig forschte er zur Entwicklung geistiger Fähigkeiten im Mathematikunterricht.

Von 1978 bis 2015 war Dieter Jeschke Mitautor in mehreren Verlagen von Mathematik-Lehrbüchern.

Von 1990 bis 1994 war er Landesvorsitzender der GEW in Brandenburg. Danach arbeitete er als Lehrer an verschiedenen Potsdamer Schulen und absolvierte daneben ein Studium, um auch als Lehrer für Lebenskunde – Ethik – Religionskunde eingesetzt zu werden. 2005 ging er in den Ruhestand und die Familie zog nach Rehbrücke.

Seit 1995 ist er Mitglied der SPD und war sechs Jahre Stadtverordneter in Potsdam. Sein besonderes Interesse gilt der Bildungspolitik in unserem Land.

Monika Zeeb

Monika Zeeb

Juristin, arbeitet bei der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Mitglied der Gemeindevertretung (Vorsitzende der Fraktion SPD/AIV)

„Die Kommunalpolitik ist mein liebstes Hobby“

Wir sind mit unseren beiden inzwischen erwachsenen Kindern im Jahr 2000 von Stuttgart ins schöne Bergholz-Rehbrücke gezogen. Das haben wir nie bereut. Der SPD-Ortsverein war einer meiner ersten Anlaufpunkte; lange Jahre war ich dessen Vorsitzende und habe dabei viele engagierte Menschen und ganz Nuthetal, also auch Saarmund und die Dörfer kennengelernt. So war das mit meiner Integration.

Die Mitarbeit in der Gemeindevertretung finde ich sehr befriedigend. Ortsentwicklung kann man sich halt real im täglichen Leben anschauen. Und es ist in den letzten Jahren viel vorangegangen! In anderen Gemeinden schaue ich immer, was dort gut ist. Was können wir uns abgucken? Was gibt es an öffentlichem Grün, wie sehen die Kitas aus, die Neubaugebiete, die Straßenbeleuchtung, die Plätze, die Denkmäler, die Verkehrsführung, wie sind Uferbereiche gestaltet (da haben wir in Nuthetal noch viel Potential!)?

Ich wollte auch schon mal Ortsvorsteherin von Bergholz-Rehbrücke und Nuthetaler Bürgermeisterin werden; das haben die Wählerinnen und Wähler aber mehrheitlich verhindert. Der Spaß an der Kommunalpolitik ist mir trotzdem geblieben. Inzwischen bin ich seit vielen Jahre in der Gemeindevertretung, dort die Vorsitzende der SPD-Fraktion. Bis zur Kommunalwahl 2019 war ich auch Mitglied im Ortsbeirat Bergholz-Rehbrücke und im Kreistag von Potsdam-Mittelmark. 

Außerdem bin ich schon lange und wirklich gerne Fördermitglied in unserem Nuthetaler Verein für Jugendsozialarbeit Brücke e. V. Es ist super, was dieser Verein auf die Beine stellt.

Im Jahr 2017 wurde ich zur Vorsitzenden des Nuthetaler Mehrgenerationenhausvereins und 2019 wiedergewählt. Den Verein gibt es seit 2006; damals war die Alte Schule in der Schlüterstraße eine echte Bruchbude. Dank unserer „Rentnerbrigade“ ist das Haus heute ein Schmuckstück und beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Der Jugendclub von Brücke e. V. hat ansprechende Räumlichkeiten im Obergeschoss. Im Erdgeschoss residieren das Mehrgenerationenhaus, das Familienzentrum und die Landesarbeitsgemeinschaft der Mehrgenerationenhäuser in Brandenburg. Unser Verein ist der Träger dieser drei Einrichtungen. Es gibt vielfältige Angebote und wer möchte, kann dort auch selbst was auf die Beine stellen. Wir haben viele engagierte Mitglieder, die uns bei allem Möglichen helfen. Ein ganz arg netter und wichtiger Verein!

Wo können Sie mich sonst so antreffen? Z. B. bei den Sonntagsgottesdiensten der evangelischen Gemeinde in der schönen Bergholzer Kirche (11 Uhr). Die mag ich sehr und da bin ich öfter dabei. Und in meinen sportlichen Phasen jogge ich auch gerne um den Ort.

Steffi Neumann

Steffi Neumann

Projektleiterin, 36 Jahre, zwei Kinder

Steffi Neumann engagiert sich seit 2012 im Ausschuss der Kita „Anne Frank“ und setzt sich dort für die enge Zusammenarbeit von Erziehern, Eltern und Gemeindeverwaltung ein. Sie ist Mitglied im Förderverein Groß und Klein.

Sie kam zum Studium aus der Uckermark nach Potsdam und lebt mit ihrer Familie seit mehr als zehn Jahren in Nuthetal.

Zusammen mit ihrem Lebensgefährten hat sie mehrfach Spielplatzaktionen zur Säuberung der Spielplätze im Rehgrabengebiet initiiert und organisiert. Ihr liegen ihr Erhalt und Sanierung der vorhandenen Spielmöglichkeiten besonders am Herzen.

Als Sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss setzt sie sich u.a. für eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde mit genügend Kitaplätzen ein, die in jeder Hinsicht gut ausgestattet und bezahlbar sind.

Uwe Steffen

Uwe Steffen

Uwe Steffen wohnt jetzt fast zwanzig Jahre in Bergholz-Rehbrücke, ist verheiratet und hat eine inzwischen volljährige Tochter. Er arbeitet als Referatsleiter im Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg und ist dort für Energiepolitik zuständig.

Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Wirtschafts- und Ortsentwicklung sowie Verkehr. Letzteres betrifft sowohl den öffentlichen Personennahverkehr, wo er sich bessere Verbindungen nach Potsdam und Berlin wünscht, als auch den Individualverkehr. Hier setzt er sich bereits seit Jahren für Entlastungen, insbesondere auf der Arthur-Scheunert-Allee ein.

Uwe Steffen war Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nuthetal und ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv, zunächst als Sachkundiger Einwohner im Ordnungsausschuss dann im Finanzausschuss und bis 2018 im Ortsentwicklungsausschuss.

Er ist auch aktives Mitglied im Förderverein Mehrgenerationenhaus und war dort auch längere Zeit im Vorstand tätig.

Willi Gramberg

Willi Gramberg 

Willi Gramberg lebt mit Unterbrechungen seit über 20 Jahren in der Gemeinde. Er arbeitet als IT-Sicherheitsberater und engagiert sich in seiner Freizeit für das von unserer ehemaligen Zahnärztin Frau Dr. Steffi Schatz gegründete Waisenheim in Kenia.

In der Kommunalpolitik setzt er sich als Sachkundiger Einwohner im Ortsentwicklungsausschuss vor allem dem bedarfsgerechten Ausbau und der Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur ein.  Hier stehen Sicherheit und Nutzbarkeit im Vordergrund. Besonders für sichere Schulwege möchte er eintreten. Aber auch die überörtlichen Anbindungen sind in seinem Fokus.